Thursday, January 08, 2009

Biggest German Bailout Stands Now At € 18.3 Billion & Counting.....

What a difference 4 month makes...... The two pictures are telling the story.......Too bad that the politicians, CEO´s, regulators can´t blame the shorts this time ..... Wouldn´t surprise me if the German version of the original "TARP"( buying toxic assets ) a "Bad Bank" will be in place during 2009.......

Vier Monate scheinen ne lange Zeit zu sein...... Denke das skandalös noch untertrieben ist. Die Prüfung der Bücher muß ja wirklich ganz genau betreiben worden sein. Zudem vermute ich das die erneuten Risikien nur zum Teil bei der Dresdner aufgetaucht sind ( besonders wenn man bedenkt das die Allianz erneut einige Mrd in Ihre eigenen Bücher hat nehmen müssen). Ich vermute vielmehr das die Cobank dank Ihrer "überragenden" Stellung im gewerblichen Immobereich sowie der Staatsfinanzierung ( fragt mal bei der HRE nach ) einen nicht geringen Teil der erneut aufgetauchten Risiken selbst zu verantworten hat. Ich muß gestehen das ich bei meinem ersten Blogeintrag im July 2006 "Wort zum Sonntag" als ich mir meinen Frust von der Seel geschrieben habe ( zugegeben noch recht naiv ) nicht im Traum daran gedacht hätte das sich Deutsche Banken gleichschlecht wie US Institute schlagen könnten...... Sieht ganz so aus als wenn die "bösen Shorties" wohl doch nicht ganz unrecht hatten..... Denke aber das sich diese Erkenntnis bei der Bafin und den populistischen Politikern ( haben wir überhaupt noch andere...) nicht durchsetzen wird...... Die Idee einer "Bad Bank" bei denen die Banken Ihren wertlosen Schrott auf Kosten der Steuerzahler abladen dürfen wird mit jeder Meldung nicht gerade unwahrscheilicher.... Ich kann Ackermann schon förmlich hören......


September 1, 2008 Commerzbank acquires Dresdner Bank / Presentation Subtext ""Seizing the unique consolidation oportunity"

"Risk clearly identified and deemed manageble"

"With it´s risk know how and track record, Commerzbank is well prepared for the acquisition"

1. September 2008 Commerzbank übernimmt Dresdner Bank / Präsentation mit dem Untertitel "Wir ergreifen eine einmalige Chance"

"Die Risiken sind identifiziert und werden als steuerbar angesehen"

"Mit Ihrer Expertise und dem Track Record im Risikomanagement ist die Commerzbank für die Übername gut vorbereitet"

"Der Kauf der Dresdner Bank schafft erheblichen Mehrwert für die Aktionäre"

120 days & € 18.3 Billion taxpayer bailout later ( not including the € 15 billion state guarantee........) ..... In September they were fantasazing about "potential stock buybacks" to optimize their capital structure.......

120 Tage und 18,3 Mrd € an Steuergeldern später ( nicht miteinberechnet die aktuelle Staatsgarantie von 15 Mrd € ........) ...... Noch im September hat der CEO Blessing von möglichen Aktienrückkäufen geschwafelt ( um die Kapitalstruktur zu optimieren ).... Ein echt vertrauenwürdiges Management mit Weitsicht......... Schön zu sehen das der noch immer in Amt und Würden ist....... Gilt ebenso für weite Teile des Aufschtsrates ( denke da besonders an die Ikone "MÜLLER".......) Würde sich evtl. lohnen eine Aktie zu erwerben um sich die HV anzutun...... Denke dort wird ne Menge Unterhaltung geboten.......


Berlin steps in to rescue Dresdner takeover FT

Commerzbank Gets Fresh Bailout as Germany Takes Stake Bloomberg

Germany takes 25 pct stake in Commerzbank for cash Reuters

Rettung kommt Commerzbank teuer FT Deutschland

Commerzbank - Die Staatsbank Kommentar FT Deutschland

Staatsbank in Gelb Kommentar FAZ

Es lebe die Soziale Marktwirtschaft! Weissgarnix

Needless to say that the Commerzbank & Dresdner never made enough money even in the good (fantasy) times to pay the 9 percent coupon ( i.e. 9% coupon, additional 0.01% interest payment for each EUR 4.4 million dividend paid, perpetual, junior to existing hybrids and future and existing Tier II instruments and other debt, pari passu with future hybrids) on the bailout money from their ongoing business ( see P&L Commarzbank / Dresdner wasn´t profitable the past few years ). How they will be able to do this in the coming "normal"years and even pay the money back with a conservative aprroach is beyond me..... I see a massive dillution coming and i assume that the 25,1% percent government stake will spike in the coming years...... I also don´t buy the aspect that the new hole is solely realated to Dresdner ( especially when you consider that Allianz is taking also billions onto their own books) . I assume Commerzbank ( one of the biggest CRE players ) is using this "event"to cover up & spin massive write downs hiding on thier own balance sheet......

Denke es erübrigt sich darauf hinzuweisen das die Cobank & die Dresdner es selbst in den guten ( verrückten ) Jahren kaum geschafft haben die für die mrdschweren "stillen" Einlagen des Bundes notwendigen Zinszahlungen (9%) zu erwirtschaften ( siehe G+V Cobank / Dresdner war die letzten Jahr nicht profitabel) . Wie das in den Folgejahren in einem sicher mehr "normalisierten" Umfeld bei einen konservativen Ansatz machbar sein soll ist mir schleierhaft. Ganz davon zu schweigen wie aus dem normalen Geschäft genügend Mittel generiert werden können um diese Einlagen in absehbarer Zeit zurückzubezahlen..... Nur gut das anscheinend die politische "Elite" und besonders Münte mehr wissen.....

FTD

Vertreter der Bundesregierung lobten den Einstieg des Bundes und bemühten sich, den staatlichen Einfluss kleinzureden. Die Beteiligung des Bundes sei "keine Teilverstaatlichung, sondern Wahrnehmung unserer Verantwortung für einen der großen deutschen Akteure am Finanzmarkt", sagte Ministeriumsprecher Albig.

Ähntlich äußerte sich SPD-Chef Franz Müntefering in einem Interview mit dem ZDF-"Heute-Journal": "Das, was jetzt bei der Commerzbank passiert, ist ja keine Teilverstaatlichung. Der Staat tritt auf Zeit ein, aber er wird sich auch in einem baldigen und vernünftigen Augenblick wieder lösen.

Auch FDP-Chef Westerwelle wollte nicht von Verstaatlichung reden. "Das hört sich so sehr nach Enteignung an", sagte er der "Fuldaer Zeitung".

Wem ist noch schlecht geworden........?

Ich vermute das es die nächsten Jahre eine massive Verwässserung durch Kapitalerhöhungen geben wird und der Staatsanteil dann deutlich ansteigen wird.......

Nur gut das man aufgrund der fehlenden Gewinne auf Sicht kein KGV errechnen kann....... :-)

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